A család szemésze

Die Rechte der Kranken

Die Regeln der Ausübung und Geltendmachung der Krankenrechte

1. Die Rechte der Kranken  (Gesundheitsgesetz .§6-.§25)

1.1  Das Recht zur Gesundheitsversorgung
Jeder Patient hat das Recht – unter in einer Rechtsnorm bestimmten Rahmen – auf die durch seinen Gesundheitszustand begründete, entsprechende, kontinuierlich zugängliche und auf die der Anforderung der gleichen Behandlung entsprechende Gesundheitsversorgung. Der Patient hat das Recht im Fall der Erfüllung des durch seinen Zustand begründeten Gesundheitsdienstleisters auf fachlichem Niveau und der im Gesundheitsgesetz abgeschriebenen Bedingungen auf die Auswahl des die Versorgung durchführenden Arztes. Der Patient ist berechtigt, im Zusammenhang mit der gestellten Diagnose, mit der vorgeschlagenen Therapie, mit der Einweisung zum Gesundheitsdiensleister eine Untersuchung durch einen anderen Arzt anzuregen.

1.2  Das Recht auf menschliche Würde
Im Laufe der Gesundheitsversorgung muss die menschliche Würde des Patienten in Ehren gehalten werden. Am Patienten dürfen ausschließlich die zur Versorgung nötigen Eingriffe durchgeführt werden. Im Laufe der Versorgung ist der Patient in der Ausübung seiner Rechte nur eine durch seinen Gesundheitszustand begründete Zeit lang – im Gesetz bestimmtem Maß und in bestimmter Weise zu beschränken.

1.3 Das Recht der Kontakthaltung
Das Recht der Kontakthaltung können unsere Patienten mit der in Ehrenhaltung der Rechte ihrer Krankengefährten und die Ungestörtheit der Krankenversorgung sichernd ausüben. Der Patient ist berechtigt, im Laufe seiner Unterbringung in einer Heilanstalt mit anderen Personen entweder schriftlich oder mündlich den Kontakt zu halten, weiterhin Besucher zu empfangen, sowie die duch ihn bestimmten Personen aus dem Besuch auszuschließen. Der Patient kann verbieten, die Tatsache seiner Heilbehandlung und sonstige mit seiner Heilbehandlung zusammenhängende Informationen vor anderen aufzudecken. Davon kann im Interesse seiner Pflege, auf die Bitte seines nahen Angehörigen oder der zur Pflege verpflichteten Person abgesehen werden.

1.4 Das Recht des Verlassens des Instituts
Der Patient hat das Recht das Gesundheitsinstitut zu verlassen, wenn er damit die Unverletztheit des Körpers, die Gesundheit der anderen nicht gefährdet. Dieses Recht ist nur in den im Gesetz bestimmten Fällen zu beschränken.
Der Patient meldet seine Entfernungsabsicht dem behandelnden Arzt an, der diese Tatsache in der Gesundheitsdokumentation des Patienten angibt.

1.5 Das Recht auf die Informierung
Der Patient hat das Recht darauf, dass er auf eine für ihn verständliche Weise, in induvidualistischer Form eine Informierung in vollem Kreis bekommt, sein Lebensalter, seine Schulung, seine Kenntnisse und seinen Seelenzustand berücksichtigend. Diese Informierung erstreckt sich in erster Linie: auf den Gesundheitszustand des Patienten, auch dessen ärztliche Beurteilung inbegriffen, auf die vorgeschlagenen Untersuchungen, Eingriffe, beziehungsweise auf die möglichen Vorteile und Risiken, auf den geplanten Termin der Durchführung,, bzw. des Ausfalls der vorgeschlagenen Untersuchungen, Eingriffe, auf das Entscheidungsrecht des Patienten, auf die möglichen alternativen Verfahren, auf die Bekanntmachung des Prozesses der Versorgung und des zu erwartenden Ausgangs,davon, auf die vorgeschlagene Lebensweise.

1.6 Das Recht auf die Selbstbestimmung
Im Rahmen der Ausübung des Selbstbestimmungsrechts kann der Patient frei entscheiden, ob er eine Gesundheitsversorgung in Anspruch zu nehmen wünscht, beziehungsweise im Laufe deren sich in die Durchführung von welchen Eingriffen er sich einwilligt, beziehungsweise welche er zurückweist.
Der Patient hat das Recht darauf, sich an den seine Untersuchung und Behandlung betreffenden Entscheidungen zu beteiligen und seine sich auf der entsprechenden Informierung beruhende Einwilligung zur Durchführung des von Täuschung, Drohung und Zwang freien Gesundheitseingriffs  (im Weiteren: Einwilligung), gibt. Zu den invasiven Eingriffen muss der Patient schriftlich beitragen, in jedem anderen Fall ist der Beitrag mit einem mündlichen oder konkludenten Verhalten erfolgenden Beitrag genug.
Wenn der Patient handlungsunfähig ist, sind zur Ausübung der Einwilligung oder der Zurückweisung der gesetzliche Vertreter des Patienten, im Mangel daran die im Gesetz bestimmten Personen berechtigt. Die Einwilligung des Patienten in die Eingriffe muss angenommen werden, wenn der Patient infolge seines Gesundheitszustands nicht fähig ist, eine Einwilligungserklärung abzugeben und wenn die Aufsuchung des sich sich laut Gesundheitsgesetz Aeußernden mit einer Verzögerung einherginge, bei einem invasiven Eingriff aber dann, wenn neben der Aufsuchungsverzögerung auch noch das besteht, dass die verzögerte Durchführung des Eingriffs zu einer bleibenden Beschädigung führen würde.
Die Einwilligung des Patienten ist in dem Falle nicht nötig, wenn der Ausfall des gegebenen Eingriffs oder der Maßnahme die Gesundheit oder die Unverletztheit des Körpers der anderen stark gefährdet, beziehungsweise wenn der Patient in direkter Lebensgefahr schwebt.

1.7 Das Recht der Zurückweisung der Versorgung
Dem handlungsfähigen Patienten steht den Vorgeschriebenen entsprechend das Recht der Zurückweisung der Versorgung zu, ausgenommen, wenn der Ausfall davon das Leben anderer oder deren Unverletztheit des Körpers gefährden würde. Über die ausführliche Bedingung davon kann der Patient seinen behandelnden Arzt um eine weitere Informationen bitten. Die Zurückweisung muss in jedem solchen Fall, wenn sie zu einer schweren, oder bleibenden Beschädigung führen würde, in einer öffentlichen Urkunde oder in einer Privaturkunde mit voller Beweiskraft getan werden. Im Fall eines handlungsunfähigen oder beschränkt handlungsfähigen Patienten kann ein solcher Eingriff, der mit bleibender Behinderung, oder mit schwerer Gesundheitsbeschädigung einherginge, von dem gesetzlichen Vertreter nicht zurückgewiesen werden. Eine handlungsfähige Person kann auch zukunftsbezogen solche Eingriffe zurückweisen, wenn sie in einen solchen Zustand geriete, dass sie sich  im Fall ihrer Handlungsunfähigkeit nicht äußern könnte, aber sie kann es nur in einer öffentlichen Urkunde machen. Die Zurückweisung hat im Fall einer unheilbaren Krankheit spezielle Regeln.

1.8 Das Recht der Erkenntnis der Gesundheitsdokumentation
Der Patient ist berechtigt, über die Bedienung seiner mit der Heilbehandlung zusammenhängenden Daten, über seine in Gesundheitsdokumentation stehenden Daten eine Information zu bekommen, die sich auf ihn beziehenden Gesundheitsdaten zu erkennen, in die Gesundheitsdokumentation Einsicht zu nehmen, sowie darüber auf seine eigenen Kosten eine Kopie zu bekommen.

1.9 Das Recht auf die ärztliche Geheimhaltung
Der Patient ist dazu berechtigt, die Gesundheits-und persönlichen Daten der an der Gesundheitsversorgung beteiligten Personen und die während ihrer Versorgung zur Kenntnis gelangten Daten nur dem dazu Berechtigten mitzuteilen, und sie vertraulich zu bedienen.

2. Die Verpflichtungen der Patienten  (Gesundheitsgesetz .§26-.§27)

Der Patient ist verpflichtet bei der Inanspruchnahme der Gesundheitsdienstleistung die bezüglichen Rechtsnormen bei der Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung und die Institutsordnung in Ehren zu halten. Nach den Fähigkeiten und Kenntnissen des Patienten ist er verpflichtet, mit den in der Versorgung mitwirkenden Mitarbeitern des Gesundheitswesens zusammenzuarbeiten, wenn es ihm sein Gesundheitszustand ermöglicht. Der Patient und seine Angehörigen sind verpflichtet, die Rechte der anderen Patienten im Laufe der Ausübung ihrer eigenen Rechte in Ehren zu halten. Der Patient darf im Laufe der Ausübung seiner Rechte und der Rechte seiner Angehörigen die im Gesetz gefassten Rechte der Gesundheitsmitarbeiter nicht verletzen.

3. Die Geltendmachungsordnung der Rechte der Kranken

Wenn Sie im Zusammenhang mit der Krankenhausversorgung, oder der Geltendmachung Ihrer Rechte Beschwerden haben, können Sie es bei dem Gesundheitsdienstleister schriftlich oder mündlich angeben. Sie können das Beschwerdeverfahren aufgrund des Gesetzes XXIX vom Jahre 2004 vor dem Landesamtshauptarztbüro tun. Sie können sich an den neben der sogenannten ärztlichen Justizbegutachterkammer funktionierenden Vermittlungsrat wenden. Sie können sich an den Landeskrankenrechts- und an den zum Dokumentationszentrum gehörenden Vertreter für’s Krankenrecht wenden.

Der territorial zuständige Vertreter des Krankenrechts des Optimum Laserzentrums für Sehverbesserung

Name :Katalin Gerőcs
Das in der Arbeitszeit erreichbare Telefon:  20/ 4899-554
E-mail: gerocs.katalin@obdk.hu
Empfangsstunden am Dienstag von    13:00-16:00
Sankt Johann Krankenhaus und Nord-Ofen Vereinigtes Krankenhaus
Verwaltungsgebäude (Gebäude 1)
1023 Budapest, Diós árok (Graben) 1-3.

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